Im Lenbachhaus München wurden im Grässeltrakt, 1.OG, Knollenkalk-Fenstersäulen Schäden durch Epoxidharz-Verpressung festgestellt. Diese Schäden galt es zu beheben.
Die Fläche der Epoxidharzverschmutzung lag bei 1899,60 cm²
Die Epoxidharzauflage lässt sich am ehesten mechanisch mit kleinen Schnitzeisen entfernen.
Verbleibende Rückstände können mit Lösungsmittel sowie leichtem Trockenstrahlen (bis 1,5 bar) entfernt werden. Eine leichte Farbvertiefung der betroffenen Bereiche bleibt, zumindest vorläufig, zurück.
Die nachfolgenden Bilder veranschaulichen die Restaurationsarbeiten der Firma Birk&Förster.
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